Mit ‘Regisseur’ getaggte Beiträge

Mann! Jeder Tag sollte so aussehen: Pure Relaxin…Wenn man bei einer der weltweit größten Bekleidungsmodeketten wie dem Imperium von ZARA etwas kann, dann bombensicher salonfähige Mode für das sehr breite zumehmend urban orienterte Volk von heute zu produzieren. Aber ausgerechnet die Heads selbigen Labels haben sich nun etwas richtig Originelles einfallen lassen und sich kurzerhand den Regisseur und Künstler ‚The Selby‚ an ihre Seite geschnappt, um etwas Dokuartiges für’s eigene Image zu drehen, das ausnahmsweise mal auf andere Art für ’nen gelungenen Werbeeffekt der eigenen Products sorgen soll. Schöner Lifestyle und dazu hat man sich die junge aufstrebende New Yorker Galeriekunstschaffende Lucy Chadwick herangeholt und sie in das wohl Beste eingekleidet, was man hatte: die Story über sie hat Vorreitercharakter, (nehmt Euch die Leude von der Strasse OK!) um nicht zu sagen, verleiht der lieben ZARA den notwendigen Anspruch, den das Label aufrecht zu erhalten pflegt. Feine Crib und ein nice’s Filmchen über Eine, die Geschmack hat.

The Selby has created a gorgeous wee film following New York gallerist Lucy Chadwick as she travels upstate and shows the viewer the barn she is renovating. Showcasing the beautiful architecture of her NYC apartment and upstate home. The film was made for clothing brand Zara so it also features gorgeously relaxed the brand outfits.

via NuL

Was für ne Szenerie, wenn professionelle Frauen am Werk sind! Der russische Homie und Regisseur Alexey Shcheglov hat sich die wohl schönsten und besten Ladies der Welt gekrallt und sie dazu bewegt, sich für seinen neuesten Windsurfclip „Rush“ irgendwo im Niemandsland der Südsee nicht nur in Szene zu setzen, sondern auch ordentlich in Schale zu werfen… Und Kollege Shcheglov scheint wirklich guten taste zu haben, ich würde eben auch gern mit solchen Formen und Rundungen im Wasser Spaß (also vor der Linse!) haben wollen! Man sieht ja bestens, was bei herumgekommen ist!

The present surfmoves are stunning, more the fact that the clip made by the Russian Director Alexey Shcheglov shows women on windsurf boards who are doing an impressive job. The spot has been underlined with dynamic dubstep sound which makes the whole action within the clip what it’s supposed to be: crazy and sexy.

soschmeckt…

Das Dasein-Projekt von „No Art No Street“ ist eine Philosophie, für die viele Street Art-Künstler, Regisseure und Sprayer aus Deutschland und Frankreich stehen. “No Art No Street” macht im zweiten Teil vor allem auf den Austausch aufmerksam: Austausch zwischen Künstler und Passant, zwischen Künstler und Motiv und sogar zwischen zwei und mehreren Künstlern, die sich zwar nie begegnen, aber deren Werke sich ergänzen – mal beabsichtigt, mal ganz zufällig. Wir sind auf ’ne grenzüberschreitende, bahnbrechende Story gestoßen, in der die Künstler noch wahre Künstler sind… Estelle Beauvais, SP-38 und 44Flavours ist wieder ein äußerst interessanter Blick hinter die Kulissen der Friedrichshainer Clique gelungen, bei denen die Protagonisten von ihren Überzeugungen und Begegnungen erzählen. Den Akt 1 dieses fantstischen wie inspirativen Konsortiums haben wir hier schonmal gleich mit im Petto… Von so etwas sollte’s allemal mehr geben!

* Construit comme une balade fluide au détour des murs et rencontres, No Art No Street est une série de films sur le street art – et plus particulièrement sur la façon dont le mur en tant que tableau se construit et évolue via les micro-interventions urbaines, sur les échanges entre les artistes au sein des murs à Berlin et à Paris. Pour ses trois ans, Dasein-Projekt sort un livre accompagné d’un disque vinyle. Au-delà des événements artistiques organisés régulièrement, le seul support de Dasein Projekt fut jusqu’à aujourd’hui le web. Editer Dasein, c’est lui donner une vraie forme d’existence, une vie physique à travers un objet que l’on peut s’approprier, « emmener chez soi », prendre le temps de découvrir. Cette envie a été manifestée à de nombreuses reprises par les participants mais également par le public. Editer Dasein permettra également de révéler le projet en mettant en relief trois années d’échanges avec et entre les artistes, l’équipe et le public, entre Paris et Berlin.

soschmeckt…